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Annabelle Stratenwerth

Gesangsunterricht auf höchstem Niveau

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Gesangsunterricht auf höchstem Niveau – „Singen ist die Kunst, seine Stimmbänder so gekonnt in Schwingung zu versetzen, dass die Trommelfelle der Zuhörer verzückt vibrieren.“
- Franz R. Miller -

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„Lass dich von einem Anderen loben und nicht von deinem Mund, von einem Fremden und nicht von deinen eigenen Lippen!“

- Bibel, Sprüche 27,2 -

Pressestimmen – Annabelle Stratenwerth

Oper

Internationale Musikakademie - Konzert in der Deutschen Oper Berlin, Mai 2009

"Annabelle Stratenwerth strahlte mit ihrem warmen Sopran in Verdins "E' strano" nicht nur Souveränität aus, sondern berechtigt zu großen Hoffnungen für die Zukunft."

"Als Zugabe gestaltete Sie eine Arie aus Puccinis "Die Schwalbe", wo sie noch einmal mit ihrem berührenden Gesang das Publikum verzauberte, das sich zum Abschluss mit lang anhaltendem Applaus bedankte."

int-musikakademie.org, 02.02.2011


Kammeroper Schloss Rheinsberg, Juni 2008

"Mit besonderen Leistungen glänzte Annabelle Stratenwerth aus Deutschland."

"Überzeugend: Annabelle Stratenwerth glänzte bei zwei Auftritten mit Arien aus Verdis "La Traviata" und Gounods "Romeo und Julia" "

Märkische Oderzeitung, 5./6.07.2008


Die Hochzeit des Figaro, März 2002

"Annabelle Stratenwerth ist eine außergewöhnlich verführerische Susanna, singt wunderbar rein.« "

"GMD Dorian Wilson bietet mit dem federnd aufspielenden Philharmonischen Orchester Vorpommern ein Musterbeispiel für mozarteske "Natürlichkeit" und Beweglichkeit."

"In Greifswald ist das Theater ganz offenbar ein gesellschaftlicher Mittelpunkt: Voll besetzt ist das Haus, die Stimmung festlich, die Reaktionen emphatisch, der Beifall begeistert. Vorpommern ist geographisch weit abgelegen - seine Oper ganz und gar nicht!"

Opernnetz.de, 02.02.2002


"Der Freischütz" von Carl Maria von Weber am Theater Vorpommern

"Musikalisch klangsicher durch GMD Dorian Wilson umgesetzt, mit teilweise glänzenden Solisten, so Annabelle Stratenwerth als Ännchen."

OZ (Ostseezeitung) Überregional, 18.09.2001


"Anne Frank" als Kammeroper am Theater Vorpommern, 2001

"Annabelle Stratenwerth, in ihrem ersten Engagement jüngstes Ensemblemitglied am Theater Vorpommern, ist eine in der Hinsicht überzeugende Anne Frank. Von märchenhafter Erscheinung, verkörpert sie Kind und Erwachsene gleichermaßen, vermag sie ein hohes Maß an Natürlichkeit einzubringen. Und als Sängerin trägt sie das gesamte, gut fünfzig Minuten dauernde Stück ohne jede Einschränkung. Ihre Stimme passt hinsichtlich Geradheit, Klarheit und Timbre bestens zur dargestellten Figur: fest und doch schmiegsam, ohne jede falsche Pathetik und sehr variabel im Gestalten sehr unterschiedlicher Ausdrucksphären."

"Kein Zweifel, dieser Abend ist eine Bereicherung."

OZ (Ostseezeitung), März 2001


Mutige inzenierung überzeugte - Viel Beifall für Premiere der Oper "Tagebuch der Anne Frank", 2001

"Für Annabelle Stratenwerth, die als einzige Sängerin auf der Bühne steht, gab es bei der Premiere viel Beifall."

"Aber durch das überragende Spiel von Annabelle Stratenwerth scheint das Mädchen tatsächlich vor dem Zuschauer zu stehen, mit der Angst vor einer Verhaftung durch die Gestapo und dem dennoch immer wieder siegenden Lebensmut. Die ständig wachsende Stimmung überträgt sich auf den Zuschauer durch die einfache und zugleich wirkungsvolle Musik und die eindrucksvolle Gesangsleitung."

"Für die junge Tänzerin Nikola Kopp und die Sängerin Annabelle Stratenwerth ließ das Publikum die Tribüne zum Applaus erbeben."

OZ (Ostseezeitung), 24.03.2001


"Lustige Weiber von Windsor" - Oper nach Shakespeare, 2000

"Günther Emmerlich als Falstaff war der männliche Star der Inszenierung. Er sang hervorragend schön und charakteristisch und spielte umwerfend humorvoll."

"Mit hervorragend klarer und ausdrucksvoller Sopranstimme gestaltete Annabelle Stratenwerth die Partie der jungen Anna."

Velberter Zeitung, 27.10.2000

Operette

Revue "Dein ist mein ganzes Herz"

"Regie und Dramaturgie fanden einen Stil für diese Operettenrevue, der das parodierende Element so behutsam, fast sanft einsetzt, dass es in klug abgezirkelter Form zwischen Komik und leiser Tragik hin und her pendelt. Darin liegt der Zauber dieses Abends, dem die fünf mitwirkenden Sänger mit großem Einsatz, Liebe und Humor ihre jeweils individuelles Gepräge geben."

"Annabelle Stratenwerth und Christina Winkel spielen beim Operettenabend wieder mal Ihre komische Begabung aus."

"Von der Seite ihrer komischen Begabung war auch Annabelle Stratenwerth zu erleben. In sehr anrührender Weise erzählt sie zum Beispiel in dem Lied "Ich bin verliebt" aus Dostals "Clivia" eine Geschichte von einem Mädchen, das auf der Reise zu Ihrem Liebsten ist."

OZ (Ostseezeitung), September 2001


Junge Künstler machten Appetit aufs Theaterprogramm, Februar 2000

"Sie kamen, sangen und eroberten die Herzen des Publikums im Sturm. An diesem Abend brauchte einem um die Zukunft des Theaters nicht bange zu sein. Mit der Sopranistin Annabelle Stratenwerth scheint Theaterchef Rüdiger Bloch ein glückliches Händchen gehabt zu haben. Witzig, charmant, temperamentvoll machten die jungen Künstler die Veranstaltung "Der Intendant lädt ein" im Scheele-Haus zum Heimspiel."

OZ (Ostseezeitung), Oktober 2000

Oratorium

Gustav Mahlers Symphonie Nr.4

""Standing Ovations" gab es bei Konzert des "Kammerorchester interregional", das am Sonntag Abend im Rathaussaal im Rahmen der Konzertreihe "interregional music" Gustav Mahlers "Symphonie Nr.4" intonierte. Eine hochkarätige Besetzung von Musikantinnen, die in renommierten Orchestern wie die Wiener Symphoniker oder beim Salzburger Mozarteum spielen, zeigten unter Leitung von Dirigent Mag. Johannes Stecher ihre Große Klasse. Unter ihnen neben dem "Duo d'Accord", bestens bekannt durch sein Konzert in Telfs, auch der Telfer Ausnahme-Klarinettist Simon Reitmaier, der zudem auch der Initiatior dieses Konzertes war. Eine Klasse für sich auch die Sopranistin Annabelle Stratenwerth, die mit Ihrer Stimme die ZuhörerInnen im voll besetztem Rathaussaal verzauberte."

Bezirksblätter Telfs, 29.04.2009


Sie jauchzten und frohlockten...

"Kein Platz mehr frei in der Christuskirche, als die Kantorei Velbert unter der Leitung von Professor Gisbert Schneider Bachs Weihnachtsoratorium aufführte. Die bezwingende Interpretation des Werkes wurde für alle zum Erlebnis."

"Bachs Weihnachtsoratorium ist ein einzigartiges Werk. Von höchstem musikalischen und religiösem Wert und dennoch von breiter, hoher Beliebtheit."

"Mit kammermusikalischer Delikatesse und mitreißendem Drive musizierten die Düsseldorfer Symphoniker."

"Beeindruckende Vorstellung: Die Darbietung von Bachs Weihnachtsoratorium unter der Leitung von Professor Gisbert Schneider."

WAZ, 17.12.2004


Feines, federleichtes Weihnachtsoratorium, Dezember 2004

"Unter den Sängern gab Annabelle Stratenwerth, eigentlich der Typ der kecken Mozart-Zofe, ihren Part mit hellem, kostbarem Sopran."

"Lang anhaltender Beifall in der Erlöserkirche."

NRZ, 13.12.2004


Messe wird zum mitreißenden Erlebnis, November 2004

"Der Essener Bachchor führte jetzt die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach in der bis auf den letzten Platz besetzten Erlöserkirche auf und begeisterte seine Zuhörer."

"Die solistischen Höhepunkte aber setzte Annabelle Stratenwerth."

"Annabelle Stratenwerth sang mit wunderbar leichter, lockerer Stimme und großem Atem."

"Es gab lang anhaltenden, begeisterten Applaus."

WAZ, 17.11.2004


Ein Deutsches Requiem von J. Brahms - Konzert in der Erlöserkirche berührt zutiefst

"Minutenlangen begeisterten Applaus..."

"Es war ein Abend, der zutiefst berührte."

"Annabelle Stratenwerth nahm mit Wärme und Intensität des Ausdrucks ein..."

"Die bergischen Symphoniker aber hatten den Dialog mit den Sängern sehr stimmig aufgenommen, - da wollte am Schluss der Beifall nicht enden."

WAZ, Frühling 2005

Lied

Romantik pur im Barocksaal - Solisten glänzen bei Liederabend, Mai 2006

"Ein außergewöhnliches Konzert bot die Reihe "Podium für junge Solisten" des Vereins "Freundeskreis für die Förderung junger Musiker" im Barocksaal des Tegernseer Schlosses. Der Liederabend mit der Sopranistin Annabelle Stratenwerth und dem bariton Hubert Wild, begleitet von der Pianistin Irina Purishinskaja, zeugte von hohem künstlerischen Verständnis, stimmlichem Können und ausgezeichneten gestalterischen Fähigkeiten."

Merkur Tegernsee, 05.05.2006


Heimspiel und Blumen für Annabelle Stratenwerth - Folkwang Absolventin begeistert Publikum, November 2005

"Für Annabelle Stratenwerth, war es ohne Frage ein Heimspiel: Im RWE-Pavillon der Philharmonie hatte die Folkwang-Absolventin ein Begeisterungsfähiges Publikum hinter sich, das es sich nicht nehmen ließ, die junge Sopranistin mit Blumen zu überhäufen. Ein nicht gerade leichtes Programmhatte sie sich ausgesucht. Und schon gar kein Allerweltsprogramm. Mozart, Clara und Robert Schumann, Mahler, Strauss - die Zusammenstellung der Lieder ließ erkennen, dass hier eine Auswahl mit Bedacht getroffen wurde. Vor allem die ersten Nummern nutzte sie dazu, den angenehm warmen, man könnte fast sagen ruhig dahin fließenden Charakter ihrer Stimme zu präsentieren."

"Annabelle Stratenwerth überzeugte immer dann, wenn Text und Musik dramatisch anstiegen. Deutlich wurde das bei Clara Schuhmanns "Er ist gekommen in Sturm und Regen" oder Robert Schuhmanns "Ich kann's nicht fassen, nicht glauben". Wirklich packend war die Interpretation der Lieder von Gustav Mahler und Richard Strauss. [...] vermochte es die Sopranistin hier, berührende Emotionen zu vermitteln."

WAZ, 21.11.2005